Baby-Lindwurm: So geht Social Distancing in Klagenfurt!

Der Babyelefant ist dieser Tage zum geflügelten Wort geworden. Mit dem Baby-Lindwurm hat Klagenfurt seine ganz eigene, charmante Weise des Abstandhaltens erfunden. Das neue Maskottchen bringt die Stadt in schweren Zeiten zum Schmunzeln.


Die Zeiten sind herausfordernd – um das festzustellen, reicht dieser Tage ein schneller Blick in die Medien. Ausgangsbeschränkungen, Hygieneempfehlungen und social distancing – alles das ist für die weitaus meisten ÖsterreicherInnen nicht nur völlig neu, sondern schlichtweg nie da gewesen. Diese Regeln der viel zitierten „neuen Normalität“ schränken unser tägliches Handeln aber auch ein und beschränken unser soziales Leben auf einen kleinen Kreis. Das ist für uns alle ungewohnt und verlangt von jedem und jeder einzelnen von uns viel ab. Von wirtschaftlichen Schäden, über die hohe Arbeitslosigkeit bis hin zur Belastung des Gesundheitssystems: Die Herausforderungen, mit denen unser Land derzeit konfrontiert ist, sind nicht nur zahlreich, sondern auch schwerwiegend.


Ein Meter Abstand reicht nicht aus

Mittlerweile gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass ein Meter Abstand nicht ausreicht, um einer möglichen Ansteckung mit dem Corona-Virus vorzubeugen. Der Mindestabstand zu unseren Mitmenschen sollte mindestens zwei Meter betragen. Natürlich bleiben alle anderen Schutzmaßnahmen wie Hände waschen und desinfizieren sowie das Tragen einer Mund-Nasen-Schutzmaske auch weiterhin zentral, wenn wir dem Virus Herr werden wollen.


Der Kärntner Babyelefant

Allein, diesen Abstand auch im Alltag einzuhalten, ist nicht immer einfach – schon gar nicht, wenn er abstrakt vermittelt wird. Deshalb haben wir uns entschieden, DAS Wahrzeichen der KlagenfurterInnen schlechthin als Symbol für den Abstand, der uns alle schützt, zu nehmen: Den Lindwurm. Er repräsentiert nicht nur unsere Stadt, der Lindwurm soll uns alle daran erinnern, dass wir der schwierigen Lage kämpferisch und tapfer entgegentreten. Was liegt also näher, als – orientiert am viel zitierten Babyelefanten – eine kindliche Version unseres bekanntesten Wahrzeichens aus der Taufe zu heben?


Baby-Lindwurm: Ein sympathischer Begleiter durch die Krise

Nicht zuletzt soll der Baby-Lindwurm natürlich auch für den ein oder anderen Schmunzler sorgen – schließlich helfen uns Humor und Empathie, die Situation besser zu meistern und soll auch den KlagenfurterInnen auf sympathische Weise helfen, die Bestimmungen einzuhalten. Wenn wir die Pandemie besiegt haben, darf der Baby-Lindwurm wieder erwachsen, groß und stark werden. Dann werden wir uns wirtschaftlich neu aufstellen, können uns auf neue Stärkefelder konzentrieren und damit Arbeitsplätze für Klagenfurt schaffen. Im 21. Jahrhundert steht der Lindwurm für Stärke, Gesundheut und Innovation. Einiges davon können wir bereits jetzt in unseren Alltag mitnehmen: Wenn wir geistig und körperlich gesund und beweglich bleiben, haben wir als KlagenfurterInnen die besten Chancen, erfolgreich aus dieser Krise hervorzugehen.


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