Soforthilfe für Klagenfurter Wirtschaftsbetriebe

Die Coronakrise hat speziell Klein- und Mittelbetrieben stark zugesetzt. Stadt Klagenfurt und Stadtmarketing unterstützen heimische Wirtschaft und zugleich die Klagenfurterinnen und Klagenfurter mit einem Soforthilfepaket.


Stadtmarketing Mag. Horny, Bgm Dr. Mathiaschitz, Wirtschaftsreferent StR Geiger; Foto: StadtPresse/Helge Bauer

Die Coronakrise stellt Städte vor große Herausforderungen. Viele Menschen sind von Einkommenskürzungen oder Arbeitslosigkeit betroffen, die Wirtschaft hat durch den Lockdown massive Einbußen erlitten. Klagenfurt hat einen Soforthilfetopf mit 1 Million Euro gefüllt, 300.000 Euro fließen in die direkte Wirtschaftsförderung für Klein- und Mittelbetriebe. Bürgermeisterin und Finanzreferentin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz und Wirtschaftsreferent Stadtrat Markus Geiger haben in Kooperation mit dem Klagenfurter Stadtmarketing ein Maßnahmenpaket für den Handel und Kleingewerbe geschnürt. „Mir war es wichtig, dass diese Unterstützung sofort und bei möglichst vielen Betrieben ankommt“ so Mathiaschitz. Zunächst stehen für die unmittelbare Wirtschaftsförderung 300.000 Euro zur Verfügung, die in zwei Tranchen bei Klein- und Mittelbetrieben in der Innenstadt und in den Stadtteilen rasch Umsätze lukrieren sollen.

In einer ersten Tranche stehen 150.000 Euro für prozentuale Rückvergütungen an den Kunden bereit.

Rechnungen ab 18. Mai können über einen Link auf der Homepage der Stadt Klagenfurt (www.klagenfurt.at) hochgeladen werden. Bei Rechnungen bis zu einer Summe von 200 Euro werden 20 Prozent direkt auf das Konto des Kunden rückerstattet. Wer über keinen Internetzugang verfügt, kann auch im Bürgerservice Rechnungen einreichen.



„Egal ob es Beträge von 40 Euro oder 180 Euro sind – von allen Rechnungen bis 200 Euro werden 20 Prozent rückvergütet. Sollte eine Rechnung mehr als 200 Euro ausmachen, werden die 20 Prozent von 200 Euro an den Kunden überwiesen“ ergänzt Wirtschaftreferent Stadtrat Markus Geiger.


„Mit diesem Paket unterstützen wir die heimische Wirtschaft, die sofort Umsätze lukrieren kann, aber auch die von Einkommenskürzungen betroffenen Bürgerinnen und Bürger“, betont Bürgermeisterin Dr. Mathiaschitz.

Wichtig: Die Rechnungen können von Handel und Kleingewerbebetrieben eingereicht werden, nicht von Gastronomie, Hotellerie oder großen Handelsketten. Die zweite Tranche (weitere 150.000 Euro) wird im kommenden Sommer anlaufen – es wird ein Gutscheinsystem für die heimischen Klein- und Mittelbetriebe entwickelt.



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